TerribleFire 1260 Turbokarte mit 68060 (Rev. 5) Prozessor und passiven Kühlrippen.
Jaja, “Clickbait” 😅
Also, wenn es bei EUCH untern herum richtig brennt, dann solltet Ihr zum Arzt gehen! Wenn aber im AMIGA 1200 eine TerribleFire 1260 werkelt, dann hat der “unten herum” wirklich richtig Feuer und dann fängt die Sache so langsam an richtig Spaß zu machen!
Es ist wie in jedem Hobby, wenn eines zum anderen kommt. Nachdem ich meinen AMIGA 500 in einer gefühlt schon richtig guten Ausbaustufe hatte und der AMIGA 600 zum Recap unterwegs war, sah ich bei Kleinanzeigen einen AMIGA 1200 in einer Ausstattung und Preis, den ich unbedingt haben wollte. Ich hatte noch nie einen Amiga 1200 und wollte schon immer mal einen mit AGA-Chipsatz haben. Also habe ich mir das nur kurz durch den Kopf gehen lassen, bevor ich dann mitten in der Nacht zugeschlagen habe!
Im Detail bedeutet das:
Amiga 1200 (Rev. 2b) Recappt
Kickstart 3.2 mit Amiga OS 3.2
Indivision AGA MK3 (Scandoubler VGA/HDMI)
TerribleFire 1260 (68LC060 gesockelt) mit 128 MB Ram
8GB SD-Karte mit HDD-Adapter
Passende Netzteile
PCMCIA Netzwerkkarte
PCMCIA CF-Adapter
Joystick
Nach einem kurzen hin und her mit dem Anbieter, ob er das auch versenden würde, habe ich ihm das Geld mitten in der Nacht um halb 2 🙈 überwiesen und vier Tage später lag dann alles bei mir im Wohnzimmer. Und wie das so ist, wenn man einmal eine Turbokarte hat, die einen Sockel für eine 68060 Prozessor hat, dann will man den auch haben.
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